Erziehung und Ausbildung

Wer einen Hund zur Ausbildung haben möchte, der soll lieber woanders suchen.

Der Anatolische Hirtenhund ist ein Schäferhund, der vor allem zur Hütung der Herde vor großen Raubtieren vorgesehen ist. Durch natürliche Entwicklung hat er selbstständig überlegen und handeln gelernt. Er entscheidet sich schnell, er muss nicht auf Befehl seines Herrn warten, er weiß selber, was zu tun ist. Das heißt allerdings nicht, dass er nicht gehorchen würde.

Er ist sehr gelehrsam und aufmerksam und es ist nicht notwendig, mit ihm hart umzugehen, er würde misstrauisch. Mit seiner Selbstständigkeit und Mächtigkeit hängt die Notwendigkeit vorbehaltloser Annahme seines Herrn als Meutenführer zusammen. Es gibt immer nur einen Führer. Er muss vom Welpenalter an Appel lernen. Übliche Ausbildung beherrscht er sehr gut, man darf aber keinen Drill verwenden. Die Übung muss für ihn ein Spiel sein, ständige Wiederholung ist für ihn bald lästig. Ein paarmal und genug. Sobald er an der Ausbildung keinen Spaß mehr hat, er widmet der Ausbildung keine Aufmerksamkeit mehr, oder erfüllt Ihre Befehle gelangweilt und unlustig; Sie motivieren ihn auch mit Leckerbissen nicht. Haben Sie keine Erfahrung, lassen Sie sich beraten. Wir haben mit unseren Hunden absichtlich Ausbildung im kynologischen Club gemacht, wir haben im Alter von 5 Monaten begonnen. Nicht vor Angst, dass wir ihnen keinen Appel beibringen könnten, Befehle wie „Sitz“, „Platz“, „Hier“ u.ä. haben sie zu Hause bereits im Alter von zwei Monaten beherrscht. Wir haben ziemlich viel Erfahrung, die Hunde sind aber groß und kräftig und sie müssen von Welpen auf gut sozialisiert werden. Und wenn Sie an der Leine von 60 kg gezogen werden, man spürt das. Wir haben zwei Hunde, beim Spaziergang halten wir mühelos beide Leinen in einer Hand; sie laufen ordentlich nebeneinander an unserem linken Bein.

Seine natürliche Wachsamkeit und Wachtrieb führen zu erheblicherer Aktivität vor allem nachts. Er erkannt die Grenzen seines Gartens nicht an, bummelt gern, für sein natürliches Gebiet hält er den Raum, den er im Blickfeld hat. Er liebt alltägliche lange Spaziergänge, sonst langweilt er sich. Durch seine sehr gute Sehkraft sieht er einen Hasen genauso schnell wie Sie und seien Sie sicher, dass er nicht lange überlegt, ob er ihm nachrennen soll, wenn ihn gewisse „höhere Gewalt“ nicht anhält. Als sich unsere ein Jahr alten Welpen entschieden haben, selbst spazieren zu gehen, haben sie zweimal innerhalb einer Woche im neuen Zaungeflecht Löcher „aufgetrennt“. Der eine hat aufgetrennt, der andere gehütet. Kurz gesagt, es ist günstiger, die Flucht durch sorgfältige Umzäunung vorzubeugen, Gehorsamkeit und Leine sind selbstverständlich. 

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