Türkische Hunderasse

Akbash, kangal and kars in TurkeyIn der Türkei werden Jagdhunde und Viehherdenwachhunde gezüchtet. Herdenwachhunde müssen in der Lage sein, unabhängig zu handeln, sie reagieren instinktiv und schützen die Herde vor Raubtieren. Die meisten sind sehr intelligent, wachsam und selbstbewusst. Sie waren sehr oft weiß, damit die Schafe den Hund besser annehmen, und der Hirt ihn mit Raubtier nicht verwechseln kann. Dunklere Hunde waren insbesondere nachts zur Bewachung des Vermögens des Hirts vor Eindringlingen nützlich. Aus dem gleichen Grund wurden sie vom Heer verwendet.

Die türkischen Rassen haben sich oft in abgelegenen Regionen entwickelt, wurden den örtlichen Bedingungen und Situationen selektiv angepasst. Jedes geographische Gebiet hat seinen eigenen Schäferhund oder Wachhund mit spezifischen Eigenschaften entwickelt, es gibt viele mehr oder weniger abweichende Varietäten, die sich untereinander überlappen. Die bekanntesten Typen sind  Kangal, Akbash, Karsschäferhund und Anatolischer Mastiff, dann z.B.: Catalburun (catal“ Gabel, „burun“ Nase), deren ausgeprägter Zug die Nasenspalte ist, Konya mit weicherem Temperament, den man zum Kuscheln züchten kann, Yoruk – schneller robuster mit Kangal in Zusammenhang gestellter Hund mit spitziger Schnauze.  Verwirrung entsteht auch dadurch, dass die Türken gewohnt sind, Hunde nach Farben und Haarkleid zu unterscheiden: karabash (schwarzer Kopf), kirik (kurzes Haarkleid), kaba (langes Haarkleid), brindle (Hyäne, d.h. gestreift), capar auch karayaka genannt (schwarzer Körper, schwarzer Hund) usw. In der Praxis entsteht dann der Hundename z.B. Kirik Yoruk oder Karabash Kangal.

In diesem Artikel genannte Informationen haben wir insbesondere den Webseiten der türkischen, internationalen und nationalen kynologischen Organisationen und Forschungsinstitutionen entnommen. Verweise auf die Stellen und Fotogalerie mit Fotos der türkischen Nationalhunderassen finden Sie am Ende des Artikels.

In der Türkei anerkannte nationale Hundeschläge

Neben Kangal und Akbash sind alle türkischen Schläge heutztage für gefährdet gehalten und seit neunziger Jahren widmen sich die türkische Regierung und die Zuchtstationen akademischer Institutionen gezielt deren Züchtung. Vor kurzem wurde eine Hundeprobe aus ausgelesenen türkischen Schlägen der wissenschaftlichen genetischen Studie „Important studies into the genetics of the Kangal Dog and other types of Turkish shepherd dog“ unterzogen. Ergebnisse der Studie finden Sie hier. Das Ziel dieser Bemühungen ist es, Standards der türkischen Nationalhundeschläge auf wissenschaftlicher Grundlage zu erstellen (Kangal, Akbaş, Anadolu Mastifi, Kars Köpeği, Türk Kopoyları, Sultan Tazısı und andere) und anschließend alle erforderlichen Schritte dazu zu tun,  dass diese Hunderassen international anerkannt sind. Der erste und sehr wichtige Schritt war die Annahme der Türkei als FCI-Mitglied am 14.10.2010; großes Verdienst daran hat die türkische Kynologieorganisation Köpek Irkları ve Köpek Bilimleri Federasyonu (KIF).

Kangal4Kangal – Kangal Köpeği, Kangal Sivas Köpeği, Çoban Köpeği, Kangal Turkish Shepherd; Kangal ist zurzeit ein Bestandteil des türkischen Nationalreichtums und wird als türkischer „Schatz“ bezeichnet. Er wird am meisten beachtet, hinsichtlich Type ist er am einheitlichsten und am attraktivsten. Aus diesem Typ geht der Standard des Anatolischen Hirtenhundes aus (Zum Beispiel Video hier KANGAL KÖPEKLERİ HAKKINDA BİLGİLER, VİDEOLAR, KÖPEK IRKLARI, KEDİLER, VAHŞİ HAYVANLAR.  In letzter Zeit besteht im Ausland großes Interesse daran, Ausbruch der  „Kangalsucht“, die Ausfuhr aus der Türkei unterliegt aber einer strengen Aufsicht und die ist als Maßnahme zum Rassenschutz verboten.

Man geht davon aus, dass die Zucht Kangals aus der Provinz Sivas im östlichen Gebiet des zentralen   Anatoliens stammt. Relative Isolation des Gebiets Sivas hat der Bildung eines natürlichen Schlags mit einheitlichem Aussehen und Verhalten beigetragen. Die Zucht außerhalb der Provinz Sivas bedarf einer Genehmigung. Ihre Zucht durch das türkische Adelsgeschlecht Kangal ist historisch nachgewiesen; Kangal wurde lange mit der Familie Aga verbunden, Grundbesitzer und Vorsteher aus dem Ort  Kangal, was eigentlich heißt, dass jeder Kangal aus der Zuchtlinie der Familie Kangal stammt.

Der Hund ist sehr stolz, liebend, ergeben und gehorsam, er hängt sich sehr an Frauen und Kinder. Exzellenter Wachhund; er kennt einzelne Tiere in der Herde, den anderen hindert er am Zutritt. Bei Herdenabwehr hat die Hündin den Angreifer aufgelockert und der Rüde hat dem Wolf die Wirbelsäule angegriffen. Er hat einen typisch runden Kopf, schwereren Körperbau, darf aber nicht übertrieben robust sein. Sein ausgeprägter Zug ist die „Löwengangart“ und schwarze Schnauze mit schwarzen Dreieckohren, nach dieser Verfärbung kann er auch „Boz“ oder „Karabash“ genannt werden (original Beschreibung der Auftritt Sivas Kangal hier). Im Alter von 5 bis 6 Monaten werden ihnen Ohren abgeschnitten, um Infektionen zu vermeiden, die aus den Verletzungen bei der Begegnung eines Wolfes und wegen häufiger Regen im Schwarzmeerraum entstehen. Je nach dem, wie groß die schwarzen Flecken der Schnauze entlang sind, wird er manchmal als Kangal Akbash (weißer Kopf) und Kangal Karabash (schwarzer Kopf) bezeichnet.  Das dichte Haarkleid schützt ihn vor Sonnenbrand im Sommer und Frostwunden im Winter, die Haarkleidfarbe variiert zwischen unterschiedlichen Braunfarbtönen – von fast weiß über sandig bis dunkel,  nie darf er aber weiß oder gestreift sein. Zurzeit ist er unter türkischen Dorfbewohnern sehr verbreitet, die zu Recht stolz sind auf seine Fähigkeit, Ziegen- und Schafenherde vor Raubtieren wie Wolf, Schakal oder Bär  zu schützen. Viele Kangals werden von der Armee gezüchtet.

Sie wurden sogar im türkischen Tierpark in Ankara gezüchtet. Man hat das explodierende Interesse an dieser Rasse im Laufe des Jahres  1980 verzeichnet, wann einige Kangals nach Amerika und Europa ausgeführt wurden. Zu dem Zeitpunkt ist Kangal plötzlich ein modisches Zubehör für wohlhabende Türken geworden und die Armee hat sich entschlossen, die Hunderasse für die Arbeit zu erziehen, die bis jetzt von deutschen Schäferhunden und Dobermannen geleistet wurde. Die Regierungsbeamten waren befugt, Hunde aus dem Gebiet Sivat für staatliche Zwecke in Beschlag zu nehmen. Nach mehreren Misserfolgen wurde aber nach einigen Jahren festgestellt, dass dieser Schlag für die Ausbildung nicht geeignet ist, denn sie ein ganz anderen Charakter hat, als die „härteren“ Schläge. Die Geschichten über ganze Kangal-Herden, die als Vieh aus zentralem Anatolien abgenommen wurden, sind begründet. Letztendlich sind viele Hunde auf den Straßen und in der Umgebung der Städte verlassen geblieben. Heute symbolisiert Kangal immer noch die gesellschaftliche Stellung, die anfängliche Sucht hat aber zum Glück nachgegeben. Er wird von der türkischen Regierung als ein Teil des Nationalreichtums geschützt, er erscheint auf Briefmarken und Münzen, in den Städten Kangal und Ulas wurden kontrollierte Zuchtstellen gegründet. Trotz regionaler Herkunft ist er auf türkische Münzen und Briefmarken gelangen. Die Ausfuhr der Kangals von einem anderen als türkischen Staatsbürger ist gesetzwidrig.

Kangal wird auch durch nationale Zuchtklubs in Südafrika und in Neuseeland  eigenständig anerkannt und gezüchtet.

Akbash1Akbaş – Akbaş Çoban Köpeği, Akbash Turkish Shepherd, Akbash; stammt aus nördlichem Mittelmeerraum, und kam in die Türkei wahrscheinlich mit den ersten Hirten vor 3000 Jahren. Im Laufe der Zeit spielt die Farbe der Hunde immer größere Rolle. Der im ersten Jahrhundert lebende römische Schriftsteller gibt an, dass die Schafzüchter weiße Typen gezielt aussuchten, weil sonst passieren könnte, dass der Schäfer anstatt Wölfe eigene Hunde totschlug. Im 17. Jahrhundert beschrieb der Reisende  Evliya Celebi einen weißen Hund, der Angoraziege bewachte.  Der britische Konsul Oberst Townshend, der in der Türkei in den Jahren 1903-1906 tätig war, spricht in seinem Buch über sein Treffen mit  Akbashi, die Fuhrwerke ziehen konnten.

Er hat sehr gute Sehkraft, Gehör- und Geruchssinn, er ist sehr schnell und flexibel. Von anderen türkischen Hunden unterscheidet er sich durch schneeweiße Farbe, er hat dunkle Augen und Nase und Hautpigment, das ihn ursprünglich vor Sonnenbrand schützte. Reif wird er später, mit drei oder mehr Jahren. Sein Muttertrieb ist stark ausgeprägt; wird seit seinem Welpenalter mit anderen jungen Tieren oder Kindern erzogen, bildet er sich eine feste emotionale Bindung zu ihnen. Rüden erreichen 45 bis 65 kg/60-85 cm, Hündinnen 35-55 kg/50-75 cm.

Aufgrund des Aussehens und der genetischen Forschung wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass Hunde der Typen Windhund und Mastiff seine Herkunft beeinflusst haben. Ergebnis dieser Kreuzung sind unterschiedliche Varianten, die zwischen zwei Extremen liegen:

  • Typ „Windhund“ mit schmalerem Schädel, elegant, schlank, mit hoch eingezogenem Bauch, längere Läufe, insgesamt subtiler und typenmäßig erinnert an Collie mit kräftigem Körper und dichtem Haarkleid;
  • Typ „Mastiff“ mit massiverem Kopf, mehr Wammen, auch gesenkte Augenlider vorhanden; Bauch hat er nicht eingezogen, schwerere Konstitution und vom Aussehen her ist er dem hellen Labrador und der deutschen Dogge ähnlich.

In der Türkei hat dieser seinerzeit sehr zahlreicher Schlag durch die Industrialisierung, Rückgang der Anzahl von Wölfen und abnehmende Schafzucht große Abnahme der Hundezahlen verzeichnet. Auch wenn sich einige Hochschulen und staatliche Institutionen mit der Zucht befassen, gibt es in der Türkei immer weniger an hochwertigen Akbashs. Die gleiche Farbe heißt nicht, dass die Hunde gleicher Herkunft sind. Es gibt große Differenz zwischen der Struktur der Hunde in Mittel- und Ostanatolien und deren in Westanatolien. Für die Züchtung müssen andere weiße Hunde gewonnen werden, in ihrer natürlichen Umgebung sind leider die Zuchtregeln nicht definiert und z.B. in östlichen Gebieten, wo es nicht zu viel rein weiße Hunde gab, werden weiße Hunde aus der Verbindung unterschiedlicher Farben ausgesucht.

Die Beliebtheit von Akbash steigt heute schnell. Die Ausfuhr von Akbash aus der Türkei ist im Gegensatz zu Kangal, der türkischer Nationalschlag ist, genehmigt.

KarsKars Köpeği – Kars Turkish Shepherd, Kars-Schäferhund, Kars-Hirtenhund, Kars; wird im Raum Nordanatolien gezüchtet. Die Hauptregion dieses Schlags ist die Provinz Kars und südliche unterländischen und Bergregionen im Nordosten der Türkei. Seine Geschichte reicht mindestens 600 Jahre zurück. In den Regionen Kars-Ardahan-Erzurum und Iğdır-Agri nennt man ihn Killi (zottig), in ArdahanSaçaklı (bordiert) und in ArtvinTüylü (haarig). Idealer Wachhund, sehr kräftig, kühn und treu, Fremden gegenüber vorsichtig bis unfreundlich; da er zu robust und wachsam ist, sollte er nicht allein mit kleinen Kindern bleiben. Eine lokale Sage behauptet, dass eine Gruppe Kars-Hunde großen Bär töten kann.

Kars-Hunde ähneln dem Kaukasischen Hirtenhund.  Sie haben langes Haarkleid, das für harte Winterbedingungen geeignet ist, man kann aber auch kurzhaarige Kars-Hunde sehen. Die Farben reichen von schwarz, rotbraun, grau, über Gemische von schwarz und braun bis zu weiß, gefleckt und grau, weiße Zeichen treten sehr häufig auf. Am Hals und im hinteren Bereich der hinteren Läufe langes Haarkleid; da der Hals Mähne trägt, scheint er größer zu sein. Kars hat Tendenz sich an eine Person zu hängen, er kann gegenüber den anderen in der Umgebung unfreundlich sein.

Aksaray malaklısı, MalaklıAnadolu Mastifi - Malaklı, Aksaray Malaklısı, Anatolian Dogge, Anatolischer Mastiff; der massivste türkische Schlag. Sein Zuhause ist in der Provinz Aksaray in Mittelanatolien, daher wird er Aksaray Malaklısı genannt. Er ähnelt sehr dem Kangal, er unterscheidet sich durch mächtigen Kopf breiter als Schulter und erheblich gesenkten Lefzen, daher wird er lokal als Malakli genannt („malak“ – Lippe, Lefze). Anatolian Malaklısı ist extrem kräftig und beweglich. Meistens Weiß- oder Cremefarbe, schwarze Nase. Sein Gewicht liegt zwischen 65-125 kg.

Anadolu Sultan TazisiSultan Tazısı – Anadolu Sultan Tazısı, Turkish Greyhound, Anatolischer Sultanhund, Türkischer Windhund; schneller, flotter und leichtfüßiger Hund, der für Kaninchen-, Fuchs-, Wachteljagd u.ä. verwendet wird.  Er ist schlank in der Taille, hat tiefen Brustkorb, kleinen und schmalen Kopf, lange Gliedmaßen und Rute. Er wurde auf den Höfen der türkischen Herrscher gezüchtet, erstmal ist er wahrscheinlich in der Jagdszene aus dem 16. Jahrhundert erwähnt, wo der Prinz Sultan Süleyman‚ der Prächtige, mit einem Hund der Windhundart dargestellt wird.

Catalburun2Çatalburun – Çatal Burun Hunting, zutraulicher und gehorsamer Hund; sein typisches Zeichen ist die Nasenspaltung.  Es geht um einen Jagdhund, er hat hervorragenden Geruchssinn, multipliziert durch die Nasenkapazität, was gemeinsam mit seiner Intelligenz verursacht, dass er für Polizeifahndungen nach Rauschmitteln ideal geeignet ist. Catalburun ist nett und folgsam. Der Grund, warum er noch nicht so beliebt ist, wie andere türkische Schläge, ist der Spalt mitten in der Nase, der nicht so viele Züchter anzieht.

KopolyariTürk Kopoyları – ein kleiner, 30-35 cm hoher, sehr flotter und schneller Jagdhund, in der Meute gezüchteter Spürhund.

Galerie

Akbash; zdroj: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Turkish_akbash.jpg
Akbash1
Akbash; zdroj: http://www.akbas.tk/tr-TR/
Akbash2
Akbash; zdroj: http://www.akbas.tk/tr-TR/
Akbash4
Akbash; zdroj: http://www.akbas.tk/tr-TR/
Akbash5
Anadolu Mastifi, Aksaray Malaklısı, Malaklı; zdroj: http://www.avlak.com/forum/index.php/topic,95165.msg708128.html#msg708128
Aksaray malaklısı, Malaklı
Aksaray malaklısı, Malaklı; zdroj: http://altinsoylarcanlihayvan.azbuz.com
Aksaray malaklısı, Malaklı
Anadolu Sultan Tazısı, zdroj: http://www.avlak.com/forum/index.php?topic=126889.0
Anadolu Sultan Tazisi
Anadolu Sultan Tazisi - sultán Bayazit na lovu, reprodukce fresky
Anadolu Sultan Tazisi
Catalburun; zdroj: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=224111101002388&set=a.132527090160790.36034.124362140977285&type=3&theater
catalburun
Catalburun; zdroj: http://www.catalburun.com/foto.html
Catalburun1
Catalburun; zdroj: http://www.catalburun.com/foto.html
Catalburun2
Kangal; zdroj: https://plus.google.com/photos/109263216787874584232/albums/5055571011312064209?banner=pwa
Kangal1
Kangal; source: http://www.kangaldogsinternational.org/kangal-dog.html
Kangal4
Originální certifikát podle tureckého standardu TS12172 pro Kangala; http://www.kangalkopegi.org/info.html
Kangal5
Kars; zdroj: http://www.turkkarabas.com/album.asp
Kars
Kars; zdroj: http://www.dogbreedpicture.net/dog-image-k-601-kars-dog-318-kars-dog-es.jpg-2785.htm
Kars
Kopoylari; zdroj: http://www.avlak.com/forum/index.php?topic=110961.0
Kopolyari
Kopolyari; zdroj: http://www.avlak.com/forum/index.php?topic=110961.0
Kopolyari
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Informationsquellen:

Köpek Irkları ve Köpek Bilimleri Federasyonu (KIF), http://www.kif.org.tr/index.asp
Domestic Animal Diversity Information System hosted by FAO (DAD IS) - http://dad.fao.org/
Kangal Köpegi – The Kangal Dog of Turkey, http://www.kangalkopegi.org
Anatolian Shepherd Dogs International, Inc. (ASDI),  http://www.anatoliandog.org/
ADAA – the Akbash Dog Association of America, http://akbashclub.com/
Akbaş Çoban Köpeğini Koruma ve Araştırma Derneği (AKAD)
Akbash Dogs International (ADI)  http://www.akbashdogsinternational.com/ 

Andere Quellen für Informationen und verwandten Seiten sind in den Links auf der Hauptseite aufgeführt.

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